Samstag, 27. September 2014

Orientalische Suppe mit dem Butternut-Kürbis


 Treffen sich ein halber Butternut-Kürbis, ein totes Huhn und eine halbe Zwiebel zufällig auf einer Küchenarbeitsplatte.

Aus diesen drei gelangweilten Kandiaten kann man ganz fix ein super Essen zaubern!

Dazu bedarf es nur eines scharfen Messers und zwei, drei weiteren Zutaten, die man vermutlich eh daheim hat:

- Salz
- Pfeffer-
- Kokosöl
- Gemüsebrühe
- Currypulver
- Essig


Zunächst muss der Kürbis geschält werden. 
Leidige Angelegenheit. 
Wer darauf keine Lust hat, verwendet keinen Butternut, sondern einen Hokkaido, den Lürbis für faule Esser. 
Auch der Zwiebel geht es an den Kragen, sie wird in feine Würfel geschnippelt und mit einem Klecks Kokosöl im Topf angeschwitzt.

Danach kommen die Kürbiswürfel dazu. Alles wird vermengt, kurz gemeinsam angeschmort und mit einem ordentlichen Schuss Gemüsebrühe übergossen.

Gerade so viel Brühe dazu gießen, dass der Kürbis bedeckt ist.
Deckel auf den Topg und köcheln lassen. 


 In der Zwischenzeit das Huhn zerteilen, mit einer Curry-Gewürzmischung würzen und in Kokosöl anbraten.




Den Kürbis mit einem Stabmixer etwas pürieren- ich mag es lieber, wenn es noch was zum kauen gibt.

Mit Salz, Pfeffer und Currygewürz abgschmecken.
Einmal kurz aufkochen, einen Tropfen Essig dazu, umrühren und mit dem knusprigen Huhn servieren.


Voilá!

(die dekorativen Petersiliensträusel denkt Ihr Euch jetzt einfach mal dazu)

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